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Die Brüder —

weltweit

Worldwide

Die Priorate

Die St. Johannes Gemeinschaft, eines der vielen Glieder des großen Leibes Christi, wurde von ihren Anfängen an in alle Himmelsrichtungen zerstreut.

Die Brüder

Hier werden einige der Priorate vorgestellt

Brüder

in AsienTaiwan , Philippinen , Indien , Südkorea ,

in Afrika ,

in AmerikaUSA , Mexiko , Brasilien , Kanada

und in Europa

» Link zu den Adressen aller Priorate der Gemeinschaft weltweit

 

Asien

 

Die erste Station unserer Weltreise: „ASIEN“. Wie ihr schon wisst, wurde die St. Johannesgemeinschaft, eines der vielen Glieder des großen Leibes Christi, von ihren Anfängen an in alle Himmelsrichtungen zerstreut.

Vielleicht kann diese „Weltreise“ dazu beitragen, dass ein jeder ein weites Herz für die Kirche bekommt und im Gebet seine auch noch so fernen Brüder und Schwestern einschließt.

Anh si Liao, Taiwan – Gegründet 1988, 7 Brüder

 

Der Erzbischof Kia von Taipei bat 1983 unseren Gründer Pére Philippe, ob die Johannesgemeinschaft nicht hier ein Priorat gründen könne. Dies war die geistige Geburtsstunde des Klosters in Taiwan. Es wurde die erste „Außenstelle“ der Gemeinschaft. Denn bis zu diesem Zeitpunkt gab es nur Klöster in Frankreich. Das Priorat befindet sich in einer verlorenen und armen Ecke von Taiwan, im südöstlichen Teil der Insel. Die Aufgabe der Brüder besteht hauptsächlich darin, durch ihr Gebetsleben Zeugnis für ihren Glauben abzulegen. Die katholische Kirche in Taiwan ist sehr klein ( kaum 1% der 22 Millionen Einwohner ist katholisch ). Der Klerus ist überaltert, wenig Kinder werden getauft und Berufungen gibt es fast keine. Die Kultur in Taiwan ist sehr stark von den traditionellen Religionen, hauptsächlich vom Buddhismus geprägt. In der letzten Zeit spielt auch der steigende Materialismus eine sehr große Rolle und beeinflusst das zurückfinden zu den geistigen Werten.

Die Brüder betreuen auch einige kleine Pfarren und haben ein Apostolat für Gastarbeiter welche von den Philippinen kommen. Vor zehn Jahren kamen viele Menschen von dort nach Taiwan um der Armut zu entfliehen.

Viele von ihnen haben keine Familie oder Verwandte hier und besitzen nur ihren kindlichen Glauben und ihr bezauberndes Lächeln. Unsere Brüder haben die Seelsorge dieser Gastarbeiter sehr gerne angenommen, da sie „wie Schafe ohne Hirten“ waren.

1995 haben zur großen Freude der Brüder auch die kontemplativen Schwestern, ganz in der Nähe ein Kloster gegründet und unterstützen die Brüder seitdem mit ihren Gebeten.

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Cebu, Philippinen: Gegründet 1994, 9 Brüder

 

Das Kloster der Brüder und jetzt auch schon jenes der apostolischen und kontemplativen Schwestern befindet sich auf einem Hügel am Rande der Stadt Cebu-City. In dieser Stadt wohnen 1,5 Millionen Menschen. Auf den Philippinen finden wir die meisten Katholiken von ganz Asien, 60 Millionen Gläubige. Insgesamt wohnen auf den Philippinen 69 Millionen Menschen aufgeteilt auf 7-tausend Inseln. Die philippinische Kultur ist ein Gemisch aus chinesischen, hinduistischen und spanischen Einflüssen. Heutzutage natürlich auch vom westlichen Kapitalismus.

Kardinal Vidal hat die Brüder gebeten Philosophie in mehreren Seminaren zu unterrichten. Den Studenten werden im St. John Center sehr viele Aktivitäten, Einkehrtage, Vorträge etc. angeboten. Auch eine Lebensschule beherbergt dieses Center.

Zusätzlich zu dem Zeugnis ihres Gebetslebens (welches in einem so tief katholischen Land besonders wertvoll ist) haben die Brüder auch eine soziale Tätigkeit in den Slums die sich in der Nähe des Priorates befinden. Dort leben sehr arme und kinderreiche Familien, die meist als die Ersten von Unwettern und Seuchen betroffen werden. Auch ist diese Situation ein guter Nährboden für Probleme mit Alkohol und Rauschgifte. Trotz all dieses Leidens ist und bleibt Philippinen das Land des „Santo Nino“ (das Jesuskind). Das überall verehrt wird und dessen Lächeln sich auf den Gesichtern der unzähligen Kinder widerspiegelt.

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Indien Gegründet 1998, 6 Brüder

Indien, Pondichery

 

Seit 6 Jahren sind die Brüder in Pondichery (dieser Name ist eine Erinnerung an die französische Hafenstadt die im Süden des Landes liegt).

Die erste Mission der Brüder ist, zusätzlich zum Gebet, die Mithilfe am örtlichen Ordensleben (Karmeliterinnen, Schwestern von Cluny und Schwester von Mutter Theresa). Sehr schnell haben die Brüder ein „Haus des Gebetes“ (Arul Ashram) gegründet. Es ist ein Haus, in welchen viele Jugendliche Kraft und Stärke erfahren dürfen. Dass die Brüder hier in Indien sind, grenzt immer wieder an ein „kleines Wunder.“ Vor 6 Jahren ist ein Bruder hier alleine in einer sehr schwierigen Zeit angekommen. Fast alle ausländischen Missionare wurden des Landes verwiesen. Damals begann, dass die Regierung immer mehr die Ausbreitung des christlichen Glaubens behinderte. Das letzte Gesetz in dieser Richtung fordert eine Anmeldung der Menschen, die sich zum christlichen Glauben bekehrt haben. Ebenso müssen sie jene Personen melden, die sie bei ihrer Bekehrung geführt haben.

Trotz der Tatsache, dass den Brüdern oft das Visum verweigert wird, sind heute 5 Brüder in Indien (3 Priester und 2 Brüder). In ihrer Gemeinschaft leben auch 3 indische Novizen mit.

Nahe des Priorates wurde ein „Empfangs-Zentrum“ für Aidskranke gebaut. Dieses betreuen die Schwestern von Cluny und einige Freiwillige. Der Name des Hauses ist „Shantibhavan“. Es gibt dort einen Teil für Erwachsene und einen für aidskranke Kinder. Es ist auch eine sehr wichtige Arbeit der Brüder diese schwerkranken Menschen in ihren letzten Tagen zu begleiten und ihnen einen würdigen Tod und ein Begräbnis zu ermöglichen, da sie auch noch nach ihrem Tod verachtet und ausgestoßen sind.

Durch die Nähe mit den Schwestern von Mutter Theresa, welche hier in ihrem eigenen Land leben und auch dadurch viel mehr Kontakt zu der Bevölkerung haben, wurde die Zusammenarbeit mit unserer Gemeinschaft sehr verstärkt. Fast überall in der Welt werden die Brüder zu den „MC’s“ ( Missionnaries of Charity) gerufen. In einen ihrer Briefe hat Schwester Nirmala (Nachfolgerin von Mutter Theresa) unsere Gemeinschaft mit dem Ausdruck „our Saint John Brothers“ bezeichnet.

Arul Ashram ist auch ein Ort wo viele Menschen vorbeikommen. Dadurch hat der Gästebruder sehr viel zu tun. Aber in diesem südlichen Teil Indiens, ist und bleibt, trotz der extrem einfachen Verhältnisse, die Gastfreundschaft eine goldene Regel.

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Pusan, Südkorea

Gegründet 1997, 3 Brüder

 

Der Bischof von dieser großen Hafenstadt hat die Brüder gerufen, um ein „Sichtbares Zeugnis des Ordensleben“ zu geben. Die Evangelisierung dieses Landes hat bereits vor 200 Jahren begonnen. In den ersten 100 Jahren haben viele Christenverfolgungen stattgefunden und so begann die eigentliche christliche Entwicklung erst vor 100 Jahren. Der Koreakrieg (1950-1953) hat die Lage nicht einfacher gemacht. Heutzutage sind nur 7% der Bevölkerung Katholiken, also 3 Millionen Gläubige. Die Stadt Pusan ist die zweitgrößte Stadt Südkoreas mit 5 Millionen Einwohnern. Sie liegt an der Südostküste ganz nahe der südlichsten japanischen Inseln. Drei Brüder von denen 2 Koreaner sind, dienen der Diözese in der sehr lebendigen Pfarre St. Andreas Kim (erster Priester und Märtyrer Koreas). Das Projekt eines neuen Klosterbaus auf einer Anhöhe in der Nähe von Pusan wird immer konkreter.

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Afrika

Bruder Luc hat übrigens drei Jahre die Brüder in Marchegg durch seinen wunderbaren Humor bereichert, bevor der zum  Novizenmeister in Yaoundé ernannt wurde. Seine Deutschkenntnisse scheint er nicht verloren zu haben…

» Bildeindrücke vom Priorat in Yaoudé sehen

(Fotografiert von Andi Thonhauser – Missio Austria)

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Amerika

Die Priorate der Brüder in Amerika:

Princeville (USA)

 

In der Mitte des „Mid-West“ befindet sich das Noviziat unserer Brüder und das der kontemplativen Schwestern. Es liegt 20 Minuten entfernt von Peoria. Peoria ist eine kleine, ruhige Stadt zwischen Chicago uns St. Louis. Unser Kloster liegt inmitten von Mais- und Sojafeldern.

Die erste Missionsarbeit der Brüder ist natürlich die Ausbildung der Jugendlichen, welche sich zum Ordensleben berufen fühlen und in „Saint John“ eintreten wollen.

Die Brüder empfangen auch Priester und Seminaristen, die für einige Tage zu ihnen kommen, um sich im Gebet auf ihre Priesterweihe vorzubereiten.

Das Klima während des Sommers ist in Illinois sehr feucht und warm. Die Novizen haben aber das große Glück, dieser Hitze ausweichen zu können. Sie verbringen dann ihre Wüstenzeit in den Rocky Mountains, die in der Nähe von Denver liegen. Dort hat der liebe Gott die Brüder in ein Tal geführt, welches auf 2000 Meter Seehöhe liegt. Hier bauen sie gerade ein kleines Wüstenpriorat. Dieses wird auch für die Brüder sehr nützlich sein, die sich gerade in Colorado Springs (eine Stunde entfernt) etablieren.

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Laredo (USA)

 

Diese Brüder sind verantwortlich für ein Exerzitienhaus (Holy Spirit Retreat Center). Sie befinden sich in einer recht erstaunlichen texanische Stadt. Denn Laredo ist eine Siedlung, die mitten in die Wüste gebaut wurde, genau an der Grenze zu Mexiko. Durch diese Lage ist der Ort nicht ganz amerikanisch und auch nicht ganz mexikanisch, eine sogenannte „Tex-Mex“ Stadt. Es wird sowohl Englisch als auch Spanisch gesprochen. Laredo ist nach Las Vegas die Stadt, welche sich in ganz Amerika am schnellsten vergrößert. Dies sagt sehr viel über die Wichtigkeit des Exerzitienhauses aus. Seit vielen Jahren betreuen die Brüder dieses Haus und empfangen an jedem Wochenende Gäste aus vielen Orten in Texas, aber vor allem aus der Zwillingsstadt von Laredo, die auf mexikanischer Seite liegt: Nuevo Laredo.

Es ist schwierig in Laredo zu leben, ohne an die Verheißung Gottes zu glauben: Die Wüste wird aufblühen. (vgl. Jesaja 35, 1) Der Beweis dafür sind die vielen Blumen, die in der und um die Wüstenstadt heute schon blühen.

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Mexiko-Stadt (MEXIKO)

 

In der „Gran Ciudad“ (der größten Stadt der Welt) lebt eine kleine Gemeinschaft unserer Brüder. Vor kurzem haben sich auch unsere kontemplativen Schwestern in ihrer Nähe niedergelassen und unterstützen sie durch ihr Gebet.

Die Mission der Brüder besteht hauptsächlich in der Betreuung der französischen Pfarre sowie in dem Zeugnis, das sie durch ihre Berufung und ihr geweihtes Leben geben. Diese Pfarre ist zweisprachig, es begegnen sich dort zwei sehr unterschiedliche Kulturen, zwei verschiedene Welten.

Arbeit im Weinberg des Herrn gibt es reichlich; speziell das Bestreben, das gute Zusammenleben und den Umgang zwischen der einheimischen Bevölkerung und der französischen Gemeinde ausgewogen und christlich zu halten, führt dazu, dass die Brüder alle Aktivitäten (Vorträge, Einkehrzeiten, Vorbereitung für die Sakramente etc.) einmal für die Franzosen machen und dann für die Mexikaner (oder umgekehrt).

Ein besonderer Segen für die Brüder ist es, dort leben zu können, wo unsere Liebe Frau von Guadalupe erschienen ist.

Nächsten Sommer findet auch ein Jugendfestival statt. In diesem Land ist die Jugend eine ganz große Hoffnung der Kirche. So gibt es auch immer wieder Berufungen für unsere Gemeinschaft: Derzeit leben zwei Postulanten bei den Brüdern.

 

Monterrey ( MEXICO )

 

Am 28 Juni 2002 übersiedelten die Brüder von ihrem Kloster, das inmitten der Stadt in der Tamaulipas-Straße lag, und zogen in das neu gebaute Kloster nach Guadalupe. Das ist eine von den acht Satellitenstädten, die sich um Monterrey gebildet haben (4,5 Millionen Einwohner).

Das Grundstück (ein Geschenk der Vorsehung!) ist 1,5 Hektar groß und befindet sich ungefähr 35 Minuten vom Zentrum entfernt. Durch diese Größe ist es den Brüdern möglich, ein spirituelles Zentrum aufzubauen und damit auch dem Wunsch des Bischofs zu entsprechen.

Da die Brüder fast 10 Jahre in ihrem alten Kloster gelebt haben, entspricht dieser Wechsel fast einer neuen Gründung und bedeutet eine Erneuerung ihres Lebens. Dieses neue Kloster ist ein sehr schöner und friedlicher Ort. Es liegt mitten in einem sehr armen Stadtteil.

Die Brüder wurde von den Bewohnern sehr freundlich empfangen. Eine der ersten Bitten der Leute war die Segnung ihrer Häuser. Also wohnen nun fast alle in gesegneten Häusern.

In ihrer Nähe befindet sich die Pfarre „San Judas Tadeo“, die 200 000 Tausend Katholiken zählt. Die drei Priester der Diözese feiern jeden Sonntag 17 Heilige Messen.

Zur Baustelle ( ein Kloster der St. Johannesgemeinschaft wäre ohne Baustelle kein richtiges Kloster! ): Zum jetzigen Zeitpunkt verfügt das Kloster nur über 8 Gästebetten. Nun wird ein Gästehaus mit 36 Betten errichtet, das im Sommer fertig sein sollte. In Planung ist auch der Bau einer Kirche mit 200 Plätzen.

 

Saltillo (MEXICO)

 

Im Jahre 1994 wurde am Rande der Stadt Saltillo auf der Hochebene Coahuila ein Priorat gegründet. Ursprünglich war es gedacht als Ausbildungsort für die mexikanischen Berufungen. Die kontemplativen Schwestern kamen ein Jahr später, deshalb sollte es sowohl für Brüder als auch für Schwestern genützt werden.

Seit einiger Zeit findet aber die Ausbildung der Novizen in anderen Prioraten von Mexiko statt, und Saltillo widmet sich nun intensiver den apostolischen Aufgaben (Lebensschule, Anbetung mit Kindern, Jugendlager etc.). Die Brüder sind auch stark in die Pastoralarbeit der Diözese unter der Obhut von Erzbischof Don Raùl Vera eingebunden.

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Salvador de Bahia (BRASILIEN)

 

Salvador de Bahia ist Brasilien mit all seiner Kraft, all seinen Farben und Kontrasten. In einer Stadt, die auf einer Halbinsel erbaut ist, kann man das Meer fast von jedem Platz aus sehen. An dieser Küste landeten auch die ersten Portugiesen und machten aus Salvador die erste brasilianische Hauptstadt. In der gesamte „Bahia“-Gegend ist die Bevölkerung eine Mischung aus den verschiedensten Völkern. Die portugiesischen, afrikanischen und indianischen Einflüsse machen sich in jedem Gesicht bemerkbar. Salvador ist die drittgrößte Stadt Brasiliens mit fast 3 Millionen Einwohnern, von denen leider sehr viele in Slums wohnen.

Die Brüder sind 1992 dort angekommen und haben zwei Missionen von Kardinal Geraldo Magella empfangen: erstens die Vorlesungen in der Katholischen Universität und im Theologischen Institut der Benediktiner; zweitens die Betreuung der armen Bevölkerung in der „favela“ von Alto da Esperança (es heißt übersetzt: Die Höhe der Hoffnung).

Die Brüder wohnen in einem 200 Jahre alten Kloster, welches sehr renovierungsbedürftig ist. Besonders die Fundamente und das Dach würden eine Sanierung dringend brauchen. Gott sei Dank hat die brasilianische Regierung ihre Hilfe angeboten. Es ist bald mit einem größeren Geldbetrag zu rechnen, und dadurch wird auch die Hoffnung größer, mehr apostolische Arbeit leisten zu können.

Seit November 2003 sind auch die kontemplativen Schwestern in Salvador. Das ist für dieses sehr isolierte Priorat eine ganz besondere Freude. Unsere Brüder in Brasilien sind die einzigen, die in der südlichen Hemisphäre leben. Von der Entfernung her sind sie näher bei Paris als beim nächsten amerikanischen Priorat (Mexiko).

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St. Jerome ( KANADA )

 

In der Nähe der Stadt Montréal befindet sich St. Jerome, wo die Brüder vor ungefähr zehn Jahren begonnen haben.

Ihnen wurde die Betreuung der Pfarre St. Pierre anvertraut. Am Anfang war die Integration in die Pfarrgemeinde nicht sehr einfach. Doch durch viele Gebete und Geduld sind die Brüder jetzt von der Gemeinde gut angenommen worden.

Zur Zeit befinden sich dort fünf Brüder, die auch in den Großstädten Montréal und Quebec apostolisch tätig sind.

» Weitere Informationen der Gemeinschaft des Hl. Johannes in Amerika

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