- Bruder Clément
- Bruder Nicolaas
- Bruder Denis
- Bruder Benedikt-Thérèse
- Bruder Johannes-Paul
Bruder Clément
Jahrgang 1972, Eintritt 2000, am 6. Dezember 2010 zum Priester geweiht.
Hat das Kloster in Marchegg im August 2010 Richtung Taiwan verlassen…
- Setzt sich gerne ein für Evangelisationspektakel
- Hat Meer und Berge sehr gerne; wird am Neusiedlersee über die Endlichkeit der Schöpfung nachdenken müssen
- Fühlt sich als Missionar in die ganze Welt gesandt, um Christus zu verkünden
- Frisch im Priorat angekommen, weiß nicht woher er kommt, weiß wohl wohin er geht: zum himmlischen Jerusalem.
Seine geheime Leidenschaft: China
Sein (außer-biblisches) Motto: „Feuer!“
Bruder Nicolaas
Jahrgang 1960, Eintritt 1995, Priesterweihe 2002
Ist seit Sommer 2010 exclaustriert von der Gemeinschaft und ist Pfarrer von Sitzendorf, Frauendorf und Niederschleinz im Weinviertel.
- Glaubt immer noch nicht, dass österreichische Pommes schmecken können
- Wird schnell (kurzfristig) beleidigt, wenn man ihm sagt, dass Belgien doch aus Wallonen und Friesen besteht
- Betet jeden Tag (bisher erfolglos) um die Gabe der Bilokation, um seinen zwei Aufgaben (Prior und Pfarrmoderator) gerecht zu werden
- Zeigt leidenden Menschen ein väterliches Herz
Seine geheime Leidenschaft: die Monatswallfahrt von Maria Roggendorf
Sein (außer-biblisches) Motto: „Geduld!“
Bruder Denis
Jahrgang 1967, Eintritt 1988, am 28. Jänner 1995 am Fest des Heiligen Thomas von Aquin zum Priester geweiht
- Stammt nachweisbar durch seine Mutter aus dem bretonischen Asterix-Dorf …
- Bildet sich ein, ein green horn Experte in Sache Ökumene zu sein
- Würde gerne öfter für seine Brüder aus Selbstliebe seine Lieblingsnachspeise (Zitronentorte) backen
Bruder Benedikt-Thérèse
Jahrgang 1973, Eintritt 1998, Oblatur am 21. Dezember 2003
Im Sommer 2009 vom Priorat Marchegg ins Ausbildungshaus nach Rimont übersiedelt
- Versteht sich als Herold der himmlischen Liturgie beim Chorgebet
- Weiß, was die Barmherzigkeit Gottes bedeutet, und wie sie zu kommunizieren ist
- Ist bei den Familiensonntagen als das Abbild des liebenden Vaters bei den kleinen Kinder sehr beliebt
- Bleibt erfinderisch, um Herzen durch Musik aufzureißen
Bruder Johannes-Paul
Jahrgang 1979, Eintritt 2001, ewige Gelübde am 27. Mai 2007
Im Sommer 2009 ins Ausbildungshaus nach Rimont übersiedelt
- Schaut manchmal strenger und ernster aus als er ist
- Glaubt wider Evidenz, dass Jugendliche sich in ihrem Innersten nach Gott sehnen und sogar von Ihm begeistert werden können
- Verwöhnt seine Brüder am liebsten mit Würstel und Püree
- Leistet der sogenannten „deutschen Gründlichkeit“ durch seine feine Art der „österreichischen Gründlichkeit“ heftigen Widerstand


