Leitbild
„Glaube und Vernunft (Fides et ratio) sind wie die beiden Flügel, mit denen sich der menschliche Geist zur Betrachtung der Wahrheit erhebt. Das Streben, die Wahrheit zu erkennen und letztlich ihn selbst zu erkennen, hat Gott dem Menschen ins Herz gesenkt, damit er dadurch, dass er Ihn erkennt und liebt, auch zur vollen Wahrheit über sich selbst gelangen könne.“ (Johannes Paul II., Fides et Ratio)
Die Johannesschule möchte für ihre Teilnehmer eine Hilfe sein, um mit diesen beiden Flügeln fliegen zu lernen. Die Vernunft soll durch gesunde, realistische Philosophie gestärkt werden; durch eine „Philosophie für alle“, die nicht nur einer intellektuellen Elite zugänglich ist, sondern von den alltäglichen Erfahrungen ausgeht; eine Philosophie, die eben auch Hilfe ist, diesen Alltag zu leben, der in Wahrheit unser Weg zum Glück ist, wenn wir diesen Weg denn gehen wollen. Viele Menschen haben Stücke ihres Weges in kulturellen Hochleistungen auszudrücken versucht, deshalb bietet die Johannesschule auch Möglichkeiten an, manche dieser Kunstwerke zu entdecken.
„Das wahre Licht aber, das jeden Menschen erleuchtet, der in die Welt kommt“ (Joh 1,9), ist Jesus Christus. So möchte die Johannesschule auch ganz besonders diesem Licht den Weg in unser tägliches Leben bahnen. Die Suche nach der Wahrheit steht für uns also im Dienst des Glaubenslebens, welches auf besondere Weise im Wort Gottes eine „unversiegbare Quelle“ hat (vgl. Dei Verbum n° 21). So möchte die Johannesschule eine Vorbereitung auf den Himmel sein: „Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.“ (Joh 17,3)
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Bildungswochenenden
Die 3 Göttlichen Tugenden Leben und handeln im Licht der Weisheit Gottes
Im Zentrum des christlichen Lebens stehen Glaube, Hoffnung und Liebe, die Gott uns schenkt, um uns an seinem Leben teilhaben zu lassen. Wie mache ich am besten Gebrauch von diesem Großen Geschenk?
- 7. – 9. Oktober 2011
„Der Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft,
Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht (Heb 11,1).“
- 4. – 6. November 2011
“Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die
Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen (Röm 5,5).“
- 3. – 5. Februar 2012
“Die Liebe hört niemals auf (1 Kor 13,8).“
- 4. – 6. Mai 2012
Der Hl. Johannes:“Er sah und glaubte (Joh 20,8).“
Johannesschule in Wien
Alle 2 Wochen am Mittwoch
um 18.00 Uhr
In der KHG
Ebendorferstr. 8
1010 Wien
